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Stiftung für Freiheit und Vernunft
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9 Gedanken zu „Kontakt“

  1. Sehr geehrter Herr Schaefer,

    Zum Thema gibt es, wie Ihnen sicherlich bekannt ist, ein Taschenbuch Bargeldverbot der Herren Horstmann u. Mann über die umfangreichen negativen Entwicklungen, welche mit einem Bargeldverbot einher gehen.

    Das Schlimme an der momentanen Situation ist, dass den meisten Menschen überhaut nicht bewusst ist, was auf sie zu kommt, wenn das Bargeld abgeschafft wird.

    Noch erschreckender finde ich, dass keine öffentliche Diskussion zum Thema statt findet und in den Medien das Thema Bargeldverbot komplett ausgeblendet wird.

    Weiter gibt es kein öffentliches Podium, welches zu Aufklärung beiträgt bzw. aufruft sich gegen ein Bargeldverbot zu wehren.

    Genauso deprimierend ist, dass eine Petition welche gegen das Bargeldverbot aufruft innerhalb von 4 Wochen nur von etwa 67.000 Menschen unterzeichnet wurde.

    Von ihrer Initiative habe ich auch nur durch Zufall im Internet erfahren.

    Wenn wir mit massivem Protest ein Bargeldverbot verhindern wollen, muss
    eine Aufklärungsaktion in den Medien gestartet werden.

    In all den TV- Diskussionen welche jeden Abend laufen, muss das Thema massiv angesprochen und erklärt werden.

    Da auch der Mittelstand vom Bargeldverbot unmittelbar betroffen ist, müsste es doch möglich sein, TV-Spots wie bei der Wahlwerbung gegen das Bargeldverbot zu schalten.

    Bei intensiver Aufklärung zu dem was da auf uns zukommt, wären sicher sehr viele Menschen bereit durch Spenden eine solche Iniative zu unterstützen.

    Zumal uns nur noch max. 1-1,5 Jahre Zeit bleibt, um durch großen Protest das komplette Bargeldverbot abzuwenden bzw. die Bezahlung mit Bargeld so zu mindern das weiter mit Bargeld bezahlt werden darf, auch wenn eine Bezahlgrenze von z.B. 5000 € eingeführt wird, welche aber bestehen bleibt und nicht nur als Vorstufe zur kompletten Bargeldabschaffung
    dient.

    Mit freundlichem Gruß
    K.H. Schäfer
    Köln

    1. Sehr geehrte Damen und Herren,
      Der Beitrag von H. Schäfer trifft den Nagel auf den Kopf.
      Von der Petition wusste ich gar nichts und auch über diese Initiative bin ich nur per Zufall darüber gestolpert als
      ich auf den Goldseiten die Überschrift gelesen hatte.
      Aber auch hier gilt, will man dann die Petition oder den Protest unterschreiben sucht man vergeblich einen Link oder besser noch einen Menuebutton.
      Ich habe Ihn auf jeden Fall nicht gesehen.
      K. Dreher
      Mit freundlichen Grüßen

      1. Sehr geehrter Herr Dreher,
        wir haben auf der stop-bargeldverbot.de eine Seite Mitzeichnen, von der man sofort ins Formular kommt. Diese ist aus dem Menü oben aufrufbar.
        Wenn ich im Google stop bargeldverbot eingebe, kommen wir und auch unser Partner volkspetition auf der ersten Seite.
        Ich hoffe, Ihnen damit geholfen zu haben.

        Mit freundlichen Grüßen

        Steffen Schäfer

    2. Hallo Herr Schäfer, ja, ist uns bekannt. Unser Erstzeichner Ulrich Horstmann ist auch mit Feuer und Flamme dabei.
      Unsere Aufgabe und Ziel kann nur sein, die Leute aufzuklären, da bin ich völlig bei Ihnen. Das muss im ersten Step natürlich über Multiplikatoren wie Sie und die anderen Unterstützer passieren. Wir können uns nur bemühen, Reichweite zu generieren und die Öffentlichkeit und die Presse auf uns aufmerksam zu machen, was uns in den letzten 3 Wochen ganz gut gelungen ist. Wir bleiben weiter dran, das verspreche ich Ihnen. Wie Sie auch richtig feststellen, kostet schnelle Reichweite auch Geld. Dafür haben wir die Spendenmöglichkeit auf unserer Website, da wir natürlich auch professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit durchführen wollen.
      Bleiben Sie uns gewogen und erzählen Sie möglichst vielen Freunden, Bekannten und auch Fremden von der Gefahr, die uns droht.
      Mit freundlichen Grüßen

      Steffen Schäfer

  2. Hallo
    Es wird zu viel akademisch herumgeredet !
    Das versteht der Durchschnittsbürger nicht
    Hier mal ganz praktisch die 3 wichtigsten Punkte für BARGELD
    1. völlige Transparenz bis zum letzten Pfennig !!! Betrifft das ganze Volk , uns alle
    das hört man meistens -aber genau so wichtig !!
    2. ein Notgroschen zu Hause ( Unabhängigkeit )
    in der Krise z. B. Nachkriegsjahren haben viele nur überlebt weil sie noch einen
    Notgroschen zu Hause hatten davon spricht kaum einer !!!
    die Matratzenbank ist 24 Stunden geöffnet !!! Betrifft das ganze Volk uns alle !!
    viele Griechen war dankbar ,dass sie noch Bargeld hatten als die Banken geschlossen waren!!
    betrifft alle Reiche wie Arme !!!
    3. das Spargeld auf der Bank kann nicht mehr abgehoben werden wenn eine Bank
    in Schwierigkeiten ist !!! Es gibt ja nur noch elektronische Zahlen !!!! betrifft uns alle

  3. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Thema Bargeldverbot in Zukunft noch entwickeln wird. Da wird ganz sicher noch einiges passieren. Ich selbst bin der Meinung, dass man jedem die Freiheit lassen sollte, selbst zu entscheiden, ob Bargeld genutzt wird oder nicht.

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